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Über mich + meine Berufung

Meine Berufung

Gerne meine große Unterstützung für alle Menschen, die aktiv Veränderungen in ihrem Leben vornehmen wollen,  

… Menschen, die ihre Lebenserfahrungen an jüngere Generationen weitergeben wollen. 

… Menschen, die mit ihrem Wissen und Können einen guten Nebenverdienst oder auch einen künftigen festen Hauptverdienst aufbauen wollen. 

Mein Ziel ist es, jedes Jahr mindestens 1.000 Menschen zu helfen, neue Herausforderungen zu meistern, neue Aufgaben mit großem Elan zu lösen … 

… und dazu einen guten Nebenverdienst für eine bestehende oder künftige Rente oder sogar einen neuen Hauptberuf mit dem Internet aufbauen. 

Frage doch Heinz, er hat Zeit ...

Vorrat im Regal, Dosen, Gläser und Büchsen mit Gemüse, Obst, Fisch und mehr
Vorrat für 14 Tage Krisenzeit, Regal mit Mehl, Zucker, Nudeln, Kaffee und mehr

Bitte auf Krisen gut vorbereiten ...

(teilweise) autarkes Leben kann Vorteile haben

10 Fragen an Heinz ... (Teil-1) ...

Hier zu deiner Krisenvorsorge

Wie fange ich mit Krisenvorsorge an?

Was soll ich unbedingt an Vorrat haben?

Wieviel Wasser-Vorrat benötige ich wirklich?

Wie lange halten sich meine Vorräte wirklich?

Was passiert, wenn der Strom ausfällt?

Gib hier deine Überschrift ein

Gib hier deine Überschrift ein

Gib hier deine Überschrift ein

Gib hier deine Überschrift ein

Wie ... was ... wann ... warum ...?

... FRAGE EINFACH HEINZ, machen viele.

team@krisen-chancen.de

Was ich so alles gelernt habe

Bin ein richtiges Mauerkind

Vor meiner Geburt wurde meine Mutti von Glienicke zur Charité gefahren und so kam ich in Berlin auf diese Welt. 

Sieben Jahre und 6 Wochen später wurde auf dem Grundstück meiner Eltern die Berliner Mauer erbaut:

Erste Mauer, Plattenweg, Zweite Mauer. Ein Grundstück weiter war früher Berlin-Fronau. Noch näher dran – geht wohl kaum.

Wer etwas mehr über die Geschichte von Glienicke/Nordbahn und die Mauer um den Ort herum wissen will,

… etwas über Tunnelbauten unter der Mauer nach Westberlin 

… etwas über den sogenannten „Entenschnabel„, 

der suche auf der Seite der Gemeinde „Mauer“, „Tunnel“ oder „Entenschnabel“. 

Und trotzdem was gelernt

Die ersten 8 Jahre besuchte ich die Schule in Glienicke/Nordbahn

Jeden Schultag, also von Montag bis Samstag (damals war der Sonnabend noch ein Arbeitstag) bin ich jeden Schultag 1.500 Meter zur Schule hin und nach dem Unterricht 1.500 Meter wieder nach Hause gelaufen. 

In den unteren Klassen kam noch einmal der Weg von 500 Metern zu Hort hin und 500 Meter vom Hort weg dazu.  

1968, Die 8. Klasse in Glienicke
Vor dem Abschluß der 8. Klasse

1973 gab es nach erfolgreicher Prüfung das Abiturzeugnis

Ab 1973 sofort zu einem dreijähriges Ingenieurstudium mit einer ganz besonderen Ingenieursarbeit. 

Ab September 1983 folgte ein Auslandsstudium strategisches Management, Abschluss Diplom sowie Fachübersetzer

Nach einem weiteren Studium in Psychologie, Pädagogik und Didaktik wurde ich auf neue Studenten losgelassen. 

Bin also jemand, der sehr gut die Deutschen Trennung und die Gefühlen der Menschen zur Deutschen Einheit in Ost und West kennt. 

Medienarbeit in Ost und West

... und dann kam die Wende ...

Die letzte Luftpostbeförderung der DDR: Thema „Abrüstung“.  

Seit Januar 1990 im Verein als Initiator, im Management und in der Organisation der letzten Sonderluftpostbeförderung in der DDR zum ganz besonderen Thema: „Konversion in der NVA“ mitgewirkt. 

 

Letzte Sonderluftpost der DDR, Flug mit L-410, Originalbeleg
Original-Beleg der letzten Sonderluftpost der DDR am 29.09.1990

Von mir stammen:  

* die Zeichnung der Flugvignette 
* der Entwurf vom Sonderumschlag/Postkarte und
* die Zeichnung der beiden Flugstempel (rot=AN-2, grün=L-410) 
* Entwurf postalischer Sonderstempel  
Dieses war der einzige Sonderstempel der Deutschen Post der DDR, welcher nach dem 02.10.1990 noch über eine Woche gültig war. 
Er wurde auch am 03. Oktober 1990 abgeschlagen

Als Autor und Redakteur sehr aktiv

Bereits im Jahre  1998 war ich  Autor von Artikeln zu Finanzierungen und zu Fördermitteln für den  Wohnungsbau in der Thüringer  Zeitschrift „Haus + Invest“. 

Zeitschrift Haus + Invest, Beitrag MP Dr. Vogel, Beitrag MP Althaus
Beiträge von Ministerpräsidenten in der Zeitschrift "Haus + Invest".

Die Minister zeigten als Autoren weitergehende Ziele und aktuelle Entwicklungen im Freistaat Thüringen auf. 

Gesundheitsminister Zeh, 

Finanzminister Trautvetter,

Wirtschaftsminister Reinhold. 

Die bekanntesten Autoren waren unter anderem:

MP Bernhard Vogel,

MP Dieter Althaus, 

Bundesminister Franz Müntefering

viele Thüringer Minister und Staatssekretäre.

Bin also jemand, der in der Medienarbeit, Foto und Print seit 1970, wissenschaftliche Beiträge seit 1987, Pressesprecher seit 1991, Redakteur und Geschäftsführer einer Zeitschrift seit 2002, damit vor und nach 1990 in beiden Systemen journalistisch gearbeitet hat. 

Frage gleich Heinz, er hat frei ...

Mit Mac Attram und Markus de Maria nach einer Veranstaltung
Mit Mac Attram und Markus de Maria nach einer Veranstaltung

Bitte das Leben nicht nur einseitig sehen ...

Meine vielen Ziele und Wünsche? 

Was davon ist bedeutsam?

Was ist meine wirkliche Bestimmung?

Wie kann man das herausfinden? 

10 Fragen an Heinz ... (Teil-2) ...

Hier zu deiner Neu-Orientierung

Was ist meine/deine Lebensaufgabe?

Wie und womit soll man beginnen?

Wie ändere ich meinen Lebensweg?

Wann beginne ich denn nun ganz neu?

Wieviel Zeit habe ich zum Testen?

Muss ich mich selbständig machen?

Und wenn plötzlich ein Auftrag platzt?

Wenn dann doch das Geld nicht reicht?

GWie finde ich eine private Finanzierung?

Kann man alles rückgängig machen?

Wie ... was ... wann ... warum ...?

... FRAGE EINFACH HEINZ, machen viele.

team@krisen-chancen.de

Erst Berater und dann Macher

Geschäftsführung im Mittelstand

Seit 2001 wurde ich zum strategischen und operativen Management in Krisensituationen von verschiedenen Firmen in etlichen Branchen angefordert. 

Meine Erfahrung besagte mir schnell, dass „Beratungsberichte“ schnell „neben der Rolle“ hingen, weil viele Unternehmer sehr ungerne Veränderungen selbst umsetzen (können).

Damit lagen meine Aktivitäten jetzt in den verschiedenen Firmen. 

So war ich einmal Hoteldirektor (zum Unternehmen gehörten das „Burghotel am Hohen Bogen“ im Bayerischen Wald, das Parkhotel „Schloß Wulkow“ östlich von Berlin). 

In der Funktion als Geschäftsführer bewies ich in der Praxis, dass die mit den Inhabern vereinbarten Ideen und Veränderungen real umsetzbar sind.  

3 Flyer vom Burghotel am hohen Bogen
Flyer und Werbung des Hotels "Am Hohen Bogen" im Bayerischen Wald

Millionaire Mind Intensiv (MMI)

Wer Veränderungen wünscht, 

… darf heute nicht so denken wie er gestern gedacht hat, 

… soll heute nicht so handeln, wie er gestern gehandelt hat. 

 

Buch: So denken Millionäre von T. Harv Eker, mit persönlicher Widmung an Heinz
Mit persönlicher Widmung von T. Harv Eker (Mai 2013)

In den Folgejahren lernte ich auch andere internationale Speaker persönlich kennen: 

* Robert T. Kiyosaki 

(Autor des Buches „Rich Dad Poor Dad“, und andere)

* Baroness Michelle Mone, OBE, Mitglied des House of Lords

(Unternehmerin, Autorin, internationale Speakerin). 

* Marcus de Maria, bedeutender Finanzexperte in England, Trading und Investment-Lehrer, Autor mehrerer Bücher

… und viele andere Didaktik wurde ich auf neue Studenten losgelassen. 

Bin also jemand, der in Finanzierung privaten und Gewerbe, in Beratung von Unternehmen in mehreren Branchen sowie auch in der selbständigen Führung von Firmen in verschiedenen Fachgebieten wie Hotellerie, Gastronomie, Medien, Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe, Biotechnologire, alternative Energien, Ingenieurwesen und viele andere als Geschäftsführer mit Verantwortung für Personal und Budget aktiv war. 

dienstliche Auslandsaufenthalte

In den Jahren 2006 und 2007 führte mich eine Aufgabe bei der Umstrukturierung eines weltweit agierenden Unternehmens aus München zu schönen Erlebnissen in der Karibik und in Amerika. 

Im Markt von Nassau, Bahamas

Neben der Wahrnehmung vor wichtigen Aufgaben bei Investoren und Besitzern in Nassau und Paradise Island gab es auch etwas Zeit zum Kennenlernen von Land und Leben.  

Projektprüfung vor Ort (Sri Lanka)

Im Jahre 2007 sollte auf Sri Lanka ein Windkraftprojekt geprüft werden.

Zwei Windkraftanlagen im Süden von Sri Lanka
Windkraft im Süden von Sri Lanka

Nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004, dessen zerstörerische Wucht noch im Sommer 2007 überall zu sehen war, wurde das Projekt dann leider im Nachhinein abgesetzt. 

Bin also jemand, der sich in Finanzierungen von Unternehmen, auch mit „privat capital“, „venture capital“ und „Business Angels“ gut auskennt sowie bei Umstrukturierungen (asset deal, share deal) selbst mit dabei war. 

Frage gleich Heinz, er ist Rentner ...

2019-06-23-1d-_203915=d=hgb-Koi-Brücke=2-MP
Schöne Zeit als Rentner, Fütterung der Kois

Bitte deine Chancen im Leben gut nutzen ...

Wer ist denn vor dir schon den Weg gegangen? 

… und welche Steine sind schon beiseite geschoben

… welche besonderen Erfahrungen bringst du selbst mit? 

… Welche Erfahrungen kannst du dir ersparen? 

Finde heraus, wer dein Trainer, wer dein Mentor sein kann? 

10 Fragen an Heinz ... (Teil-3) ...

Hier zu den neuen Chancen

Wie gründet man seine Selbständigkeit?

Welche Gesellschaftsform ist günstig?

Wie mache ich die Buchhaltung?

Wie lese ich eine Überschussrechnung?

Wie ist das mit der Steuer, privat + Firma?

Wie lese ich eine Bilanz und Daten?

Was ist "privat capital", "venture capital"?

Welcher "Business Angel" kann mir helfen?

Wie entlasse ich "faule" Mitarbeiter?

Wie finde ich einen tollen Nachfolger?

Wie ... was ... wann ... warum ...?

... FRAGE EINFACH HEINZ, machen viele.

team@krisen-chancen.de

Das ist meine Berufung

Gerne meine große Unterstützung für alle Menschen, die aktiv Veränderungen in ihrem Leben vornehmen wollen,  

… Menschen, die ihre Lebenserfahrungen an jüngere Generationen weitergeben wollen. 

… Menschen, die mit ihrem Wissen und Können einen guten Nebenverdienst oder auch einen künftigen festen Hauptverdienst aufbauen wollen. 

Mein Ziel ist es, jedes Jahr mindestens 1.000 Menschen zu helfen, neue Herausforderungen zu meistern, neue Aufgaben mit großem Elan zu lösen … 

… und dazu einen guten Nebenverdienst für eine bestehende oder künftige Rente oder sogar einen neuen Hauptberuf mit dem Internet aufbauen. 

Aus meinem Leben

Meine Jugend

Auf der Mauer, auf der Lauer ...

Geboren im Jahre 1954, 

aufgewachsen in Glienicke/Nordbahn, 

Besonderheit: Unser Garten lag direkt an der Grenze zu Westberlin.

Der hintere Gartenzaun war nicht sehr hoch, teilweise auch heruntergetreten. Zwischen dem Grundstück in Glienicke und dem Grundstück in Westberlin gab es  einen schmalen Trampelpfad. 

Auf diesem Trampelpfad gingen mal die einen Uniformierten und mal die anderen Uniformierten lang. 

Im Herbst boten wir Kinder den einen wie den anderen einen Apfel an, denn Äpfel gab es reichlich in diesem großen Garten. 

Und es waren besondere Apfelbäume. Irgendwann früher wurden die verschiedenen Apfelbäume mit 2 oder 3 Sorten aufgepropft, sodass der gleiche Baum sowohl gelbe Augustäpfel als auch rote Weihnachtsäpfel trug. 

Im August 1961 durfte dann keiner mehr in den Garten gehen. 

Der Garten wurde, wie alle anderen Gärten an der Grenze platt gewalzt, die tragenden Obstbäume wurden gefällt und die vielen Obststräucher wurden herausgerissen. 

Außer dem Zaun und der an der Eingangstür stehende Haselnussbaum war danach nichts mehr zu sehen. 

 

Wer etwas mehr über Glienicke/Nordbahn wissen will, etwas über Tunnelbauten oder über den sogenannten „Entenschnabel“, der suche auf der Seite der Gemeinde

„Mauer“, „Tunnel“ oder „Entenschnabel“. 

Meine Arbeitszeit und Freizeit

Der Wandel ist immer dabei

Nach dem Abitur studierte ich Elektrotechnik / Elektronik im Bereich der Flugsicherheit und schloss 1976 meinen Ingenieur ab. 

Von 1983 bis 1987 folgte das Studium strategisches Management, Abschluss mit Diplom. 

Ab Oktober 1990 war es erforderlich, eine neue Orientierung zu finden.  Doch vor der Deutschen Einheit gab es noch ein besonderes Ereignis. 

 

Die letzte Sonderluftpost der DDR

Seit Herbst 1989 wurde es immer offenbarer, dass es gravierende Veränderungen geben wird. 

Die Unteren wollten keinesfalls mehr so leben und die Oberen konnten kaum noch so regieren, wie sie wollten. 

Im Januar 1990 kam es in Kamenz zur Idee, zum Tag der Deutschen Einheit oder wenige Tage zuvor die letzte Sonderluftpost der DDR zu fliegen. 

Das Thema war klar, Abrüstung: „Konversion in der NVA“

So gab es eine Management-Aufgabe für den Briefmarkenverein.

* Sonderbriefumschlag entwerfen, drucken, verkaufen

* Flugvignette entwerfen, drucken, verkaufen

* Sonderstempel entwerfen und genehmigen lassen

* Flüge organisieren mit Piloten, mit Fluggenehmigung, mit Landung in Berlin oder woanders und nicht zuletzt, das der Flug noch mit alten Hoheitsmerkmalen stattfindet. 

Ergebnis: Am 29. September 1990 gab es die letzte Sonderluftpost der DDR als zweifachen Rundflug über Kamenz mit einer AN-2 und einer L-410. 

Besonderheit: Der Sonderstempel wurde vom 29. September 1990 in der DDR und vom 03. bis 10. Oktober in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlagen. 

Das ist der einzige offizielle Sonderstempel aus der DDR, der auch nach dem Tag der Einheit  noch verwendet werden durfte. 

ACHTUNG:
Fehlt dir noch etwas?

Kein Problem, wir haben die besten Hinweise für neue Angebote und für neue Chancen hier zusammengestellt:

... es gibt so viele Angebote, nutze eine oder zwei Chancen davon, aber konsequent.

Chance, Titel für 33 Internet-Gurus

=Kurs-1=

= in Arbeit 

Chance, Titel für 33 Internet-Gurus

=Kurs-2=

= in Arbeit 

Chance, Titel für 33 Internet-Gurus

=Kurs-3=

= in Arbeit 

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