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Krise? Wasser zum Trinken und Reinigen für zwei - vier Wochen

Grundlagen

Wasser ist lebenswichtig. Wir Menschen können tatsächlich bis zu drei Wochen ohne Nahrung überleben, aber nur höchstens drei Tage ohne Flüssigkeitszufuhr. 

In Krisenzeiten ist es daher sehr wichtig, einen angemessenen Vorrat anzulegen. Dieser Vorrat ist wichtig für das Überleben.

Eine Erwachsene Person besteht etwa zu etwa 60% bis 65% aus dem nassen Element, mit 70 kg Körpergewicht sind das ca. 45 Liter, wobei Frauen im unteren Bereich der Skala liegen, Männer darüber. 

Für Kinder gilt ein höherer Anteil etwa 70% bis 75%, bei Säuglingen sogar 80% bis zu 85%.  

Wenn der menschliche Körper auch nur 1% seiner Flüssigkeit verliert, verringert sich die Leistungsfähigkeit des Menschen gleich um 10%.

 Also ist eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung absolut lebensnotwendig zur autarken Selbstversorgung

Damit ist die Versorgung deines Körpers mit Flüssigkeiten aller Art ein Schwerpunkt in der Selbstversorgung.

Zum allgemeinen Vorrat

Normalerweise benötigen wir durchschnittlich 2 Liter Getränke pro Tag pro Person – das sind damit 24 Liter für zwei Wochen Quarantänezeit und etwa 50 Liter pro Person in einem Monat

Leben mehrere Personen im Quarantäne-Haushalt erhöht sich die Menge von einzulagernden Getränken dementsprechend.

Eine vierköpfige Familie benötigt damit schon für 14 Tage  x 2 Liter x 4 Personen = 112 Liter Flüssigkeiten zum Trinken zuzüglich das, was beim Kochen verbraucht wird und dann verdunstet. 

Es nützt dir jedoch nicht, Getränke einzulagern, die nicht lange haltbar sind, oder schnell verderben, wie zum Beispiel Milch. 

Das eine Problem ist die Konservierung und das andere Problem ist das Verderben. Es heißt alle Mich verdirbt bei jedem Gewitter, insbesondere aber Frischmilch. 

Für das tägliche Trinken kann es auch etwas anderes sein

Getränke als Flüssigkeit

  • Fruchtsäfte
  • Bionaden
  • Isotonische und Elektrolyt-Getränke
  • Gemüsesäfte
  • Limonaden
  • Energy-Getränke
  • Biere und Weine
Wasser, Nahrung, Lagerung, Krämerladen, im Regal verschiedene Getränke, Säfte, Brause, Kaffee, Tee, Öl, Konserven, in der Auslage vorne Nährmittel, Dosen und Büchsen für Krisenvorbereitung Selbstversorger und Prepper

Besonderheiten beachten

Achte aber darauf, dass einige Getränke – besonders die mit viel Zucker – ein weiteres Durstgefühl aufkommen lassen könnte und dann unter Umständen die Faustformel von 2 Liter pro Tag nicht mehr gegeben ist. 

Für andere Getränke wie beispielsweise Tee oder Kaffee benötigst du aber das nasse Element ohne Kohlensäure.

Bist du wirklich nur in Quarantäne in einem funktionierenden Haushalt, sollte im Normalfall auch das köstliche Nass aus dem Wasserhahn zu trinken sein. 

Andernfalls müsstest du zu dem persönlichen Vorrat noch Kapazitäten für körperliche Hygiene, Wäsche waschen und die Toilettenspülung dazurechnen. 

Wenn du in echten Krisenzeiten auf die Natur angewiesen bist, solltest du ebenfalls spezielle Wasser-Entkeimungsmittel zum Notvorrat dazulegen.

Brauchwasser brauchst du auch

 

Ein Bewohner in Deutschland verbraucht nach der Statistik (Statista, veröffentlicht in 2020) aus dem Jahre 2018 genau 127 Liter Wasser, im Jahre 1990 waren es noch 147 Liter täglich, im Jahre 2000 dann nur noch 129 Liter und der geringst Wert der letzten Jahre war 121 Liter täglich im Jahr 2013.  

Wenn davon zum täglichen Trinken ca. 2 bis 3 Litern abgezogen wird, dann verbleiben derzeit weit über hundert Liter, die wir für Körperpflege und Wohlbefinden, Reinigung und unsere Pflanzen und Tiere im Haushalt verwenden. 

Beachte, dass du auch erhebliche Mengen für die körperliche Hygiene, das Waschen der Wäsche und auch für die die Toilettenspülung benötigst. 

Zum Beispiel verbraucht man bei nur 1 Minute Duschen schon 10 bis 12 Liter vom köstlichen Naß. Damit sind weder tägliches Duschen noch wöchentliches Duschen in echten Krisenzeiten bei erheblichem Mangel möglich. 

Für eine Krisenzeit sollte regelmäßiges Händewaschen, Reinigung des Körpers, hygienische Reinigung der Bekleidung und gründliches Putzen der Küche, des Bades und der Wohnräume im Vordergrund stehen, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. 

Wenn du dabei auf die Natur (Regen, Teich) angewiesen bist, solltest du auch dein Brauchwasser entkeimen. 

Der Minimalbedarf in Notfallzeiten wird täglich zwischen 25 und 30 Litern pro Person betragen. 

 

Autarke Wasserversorgung hat Vorteile

Möchtest du auf deinem privaten Land eine autarke Versorgung aufbauen, brauchst du Zugriff auf das Grundwasser

Dafür brauchst du eine Genehmigung der Behörde. Dann kannst du einen Brunnen anlegen und dann alles entkeimen und filtern, am besten einen Kohlefilter und einen Entkeimer verwenden, um damit eine trinkbare Qualität zu erreichen. 

Die Pumpe kann sowohl als Handpumpe, wie in historischen Fotos und Zeichnungen abgebildet, sein, als auch eine elektrische Pumpe. Wenn du eine elektrische Pumpe verwendest, ist die Grundvoraussetzung ausreichend Strom zu haben. 

Wenn du in langen Krisenzeiten nur noch auf die Natur (Regen, Bach, Fluss, Teich) angewiesen bist, solltest du ebenfalls eine ausreichende Menge spezielle Mittel zur Entkeimung zum Notvorrat dazulegen. 

3 Gefahren im Trinkwasser?

Unabhängig selbstbestimmt Leben, autarke Selbstversorger … =Besser man hat, als man hätte=

Hier findest du: 

* Selbstversorgung im Garten

3 Gefahren im Wasser 

* autarke Wasserversorgung, 

* eigene autarke Stromversorgung, * Kommunikation sichern

… und mehrere Expertenvergleiche, was bieten verschiedene Experten im Internet zum Thema Selbstversorger an: 

* Blogger, * Verlage, * YouTuber, * Websites 

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